Juli-Stammtisch und Diskussion über GEZ-Zwangsfunk und #freeHenning

Juli-Stammtisch und Diskussion über GEZ-Zwangsfunk und #freeHenning

Am Freitag, den 7. Juli, lud die Junge Alternative im Bezirksverband Köln zum Juli-Stammtisch in die Domstadt. Dass wir wieder volles Haus (mit einem neuen Interessenten) hatten, müssen wir bald nicht mehr erwähnen. Unser Vorstandsmitglied Henning hielt einen fundierten Vortrag über das GEZ-Zwangsfunksystem, unsere Soli-Aktion #freeHenning – es kamen über 1.800 Euro Spendengelder zusammen! – und seine Erfahrungen als zweite Person in der Geschichte Deutschlands, die aufgrund von Nicht-Zahlung der Rundfunk-Zwangsgebühren ins Gefängnis musste.

Hier findet ihr das Video zum Vortrag!

Die anschließende Diskussion verlagerten wir aufgrund der heißen Temperaturen kurzerhand, mit kühlem Kölsch ausgestattet, in einen umliegenden Park. 

Für den nächsten Monat steht unsere alljährliche JA-NRW-Fußballmeisterschaft an – Gastgeber dieses Jahr ist der BV Köln. Es bleibt sportlich!

Mai-Stammtisch in Köln – Diskussion mit Kölner MdL über Ausgang der NRW-Landtagswahl 2017

Mai-Stammtisch in Köln – Diskussion mit Kölner MdL über Ausgang der NRW-Landtagswahl 2017

Erneut volles Haus mit einigen Neuinteressenten bei unserem gestrigen Info-Stammtisch in Köln! Zusammen mit den drei frischgebackenen Kölner Landtagsabgeordneten Roger Beckamp, Iris Dworeck-Danielowski und Sven Tritschler diskutierten wir über den Ausgang der Landtagswahl. Wie können wir vor allem jugendspezifische Themen noch mehr auf die Agenda setzen? Welche Medienkanäle können wir zukünftig noch besser nutzen? Was ist zu kritisieren?

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JA-Frühlingswanderung 2017 im Rhein-Erft-Kreis

JA-Frühlingswanderung 2017 im Rhein-Erft-Kreis

Unsere alljährliche Frühlingswanderung stand wieder an! Am Sonntag, den 9. April, begaben wir uns auf die Pfade des Werwolf-Wanderweges nach Alt-Kaster bei Bedburg im Rhein-Erft-Kreis. Dort angekommen besichtigten wir die mittelalterlichen Stadtmauern sowie die Burgruine (mittelalterlich: „Castrum“). Den wunderschön sonnigen Tag ließen wir in einer Grillhütte am Wald bei kühlem Kölsch und saftigen Steaks ausklingen. Auf Facebook findest du weiter Bilder!

Nun kann es gestärkt in den Endspurt des NRW-Landtagswahlkampfes gehen!

März-Stammtisch und Diskussion: „Deutschland in der Strukturkrise. Ist unser föderales System noch zeitgemäß?“

März-Stammtisch und Diskussion: „Deutschland in der Strukturkrise. Ist unser föderales System noch zeitgemäß?“

Gestern fanden zum März-Stammtisch der JA über 20 junge Mitglieder und Interessenten in Köln zusammen, um einem Vortrag unseres Mitglieds Sebastian aus dem Kreis Düren zum Thema „Deutschland in der Strukturkrise. Ist unser föderales System noch zeitgemäß?“ zu lauschen.

DSCF0394Sebastian legte in seinem fundierten Vortrag zunächst einmal dar, was Föderalismus sei und wie sich dieser historisch in Deutschland entwickelt habe. Hierbei stellt er dem Exekutivföderalismus einem kooperativen Föderalismus entgegen, wie er z.B. in der Schweiz oder den USA herrscht. Im Plenum diskutierte man Vor- und Nachteile der föderalen Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. Die Diskussion kreiste um die grundsätzlichen Positionen zwischen Wettbewerbs-Föderalismus und Unitarismus (Zentralismus). Erstere argumentierten für Subsidiarität, Machtverteilung, regionale Verankerung und einen Wettbewerb zwischen den Bundesländern, z.B. bei der Steuergesetzgebung oder im Bildungswesen. Letztere brachten vor allem die hohen Kosten für Bürokratie der einzelnen Bundesländer auf, die sich wiederum im Dauerwahlkampf befänden. Außerdem bestünde die Gefahr zunehmender Landflucht aus strukturschwachen Regionen in boomende Metropolen. Nebenbei wurde über die grundsätzliche Unfähigkeit der Deutschen zu einem unverkrampften Nationalstolz diskutiert – der wiederum oftmals durch einen besonders ausgeprägten Lokalpatriotismus („Ich bin Kölner! Ich bin Rheinländer! Ich bin Berliner!“) oder besondere EU-Fixierung kompensiert würde.

Februar-Stammtisch und Diskussion: „Die verordnete Willensnation – das Demokratieprinzip in der Krise“

Februar-Stammtisch und Diskussion: „Die verordnete Willensnation – das Demokratieprinzip in der Krise“

Am 16. Februar hatten wir in Köln Matthias Helferich aus Dortmund zu Gast, Vorsitzender der JA-Bezirksverband Arnsberg. Der Jurist hielt einen staatspolitischen Vortrag zum Thema „Die verordnete Willensnation – das Demokratieprinzip in der Krise“.

Vor etwa 25 Zuhörern, darunter zwei Neulinge aus Köln und Bonn, hielt er ein Plädoyer für die Souveränität des 16819529_1264857866941130_4216088042510772498_overfassungsrechtlich festgeschriebenen deutschen Staatsvolkes. Er kritisierte dabei postdemokratische Tendenzen und Bestrebungen, durch Ideologien wie den Multikulturalismus oder z.B. die Förderung doppelter Staatsbürgerschaften oder des Wahlrechts für Ausländer eine universale „Menschheitsdemokratie“ zu schaffen, die kein genuines Staatsvolk mehr kenne. Einem undemokratischen und indifferenten Tribalismus setzte er das Ideal des loyalen Staatsbürgers entgegen. Die AfD dürfe sich nicht in die Rolle des pöbelnden Abgehängten drängen lassen, sondern müsse einen „fröhlich-freiheitlichen“ und bejahenden Kampf als Verteidigerin von Freiheit und Verfassung führen. Dem Vortrag schlossen sich eine lebendige Diskussion und ein gemütlicher Ausklang an.

 

Soli-Aktion #freeHenning: Haftbefehl steht an!

Soli-Aktion #freeHenning: Haftbefehl steht an!

15936530_1230326747060909_1444057575725895982_oKÖLN/WERMELSKIRCHEN, 25.01.2017. Die Junge Alternative Bezirksverband Köln protestiert gegen die neue Eskalationsstufe in der Vollstreckungssache Henning Dornauf gegen den Westdeutschen Rundfunk Köln (AöR). Heute hat das Vollstreckungsgericht einen Haftbefehl gegen JA-Bezirksvorstandsmitglied Henning zum 1. Februar 2017 angekündigt. Grund ist seine letztmalige Verweigerung gegenüber dem Amtsgericht Wermelskirchen, die seit Jahren unbeglichene Zwangsabgabe von insgesamt 716,47 Euro zu entrichten. Im Beisein weiterer Vorstandsmitglieder übergab er der Sachbearbeiterin ein leeres Blatt Papier und erklärte, dies seien die einzigen Daten und Unterschriften, die die Behörden von ihm freiwillig erhalten werden.

Sollte Henning zum 1. Februar die Zwangsgebühren (mittlerweile 889,69 Euro) für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, den er nicht in Anspruch nimmt, weiterhin verweigern, wird ihm die Verhaftung mit anschließender Verwahrung in der Justizvollzugsanstalt angedroht. „Wir zeigen mit unserer Protestaktion auf, wie perfide dieses unzeitgemäße System funktioniert“, erklärt Dornauf. „Ich besitze weder Fernseher noch Radio, noch nutze ich qualitativ fragwürdige öffentlich-rechtliche Angebote im Internet. Ich empfinde es als falsch, mich diesem System zu beugen. Hier stehe ich, ich kann nicht anders.“

Die Junge Alternative BV Köln unterstreicht mit der Solidaritätsaktion #freeHenning ihre Kritik am unzeitgemäßen Modell des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. „Die unfaire Wettbewerbsverzerrung muss abgewickelt werden! 22 Fernsehkanäle und 67 Hörfunksender, mehrere Orchester, überzogene Intendantengehälter, fragwürdige Prestige-Deals und parteipolitische Einflussnahme – muss man das alles in Zeiten von Youtube und Netflix zwangsfinanzieren, obwohl man noch nicht einmal einen Fernseher oder ein Radio hat?“, heißt es in einer Erklärung des BV-Vorstandes. „Wir sind der Meinung, die Bürger sollen selbst entscheiden. Sie sollen nur für Leistungen bezahlen, die sie in Anspruch nehmen. So kann Qualität und Leistung durch Freiwilligkeit und Wettbewerb entstehen, Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Mit unserer Solidaritätsaktion wollen wir die hässliche Fratze des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aufzeigen und ein Zeichen setzen.“

Henning ist selbstständig und muss im Falle einer Inhaftierung mit empfindlichen Einkommenseinbußen rechnen. Unterstützen Sie unsere Solidaritäts-Aktion #freeHenning durch eine Spende. Alle Gelder kommen Henning zu Gute:

AfD Alternative für Deutschland – Bezirksverband Köln
IBAN: DE73 3816 0220 4504 5370 19
Verwendungszweck: Junge Alternative – freeHenning

#genugabGEZockt #GEZ #ARD#ARDZDFDeutschlandradio

Erfolgreicher Vortrags- und Diskussionsabend zum Thema „Deutschland als Gefangener seiner Extreme. Über die Unfähigkeit zu nationaler Identität und Interessenfindung“

15937153_1232152920211625_2021188776932892102_o 15936947_1232152926878291_471157211550084139_oWir danken für den hervorragenden Vortrags- und Diskussionsabend gestern in Köln zum Thema „Deutschland als Gefangener seiner Extreme. Über die Unfähigkeit zu nationaler Identität und Interessenfindung“. Knapp 40 junge Besucher aus dem ganzen Bezirk sprechen für sich!

Soli-Aktion #freeHenning: „Wir zeigen die hässliche Fratze des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf“

Soli-Aktion #freeHenning: „Wir zeigen die hässliche Fratze des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf“

KÖLN/WERMELSKIRCHEN, 11.01.2017. Die Junge Alternative Bezirksverband Köln setzt ein Zeichen gegen die öffentlich-rechtlichen Zwangsgebühren. Vorstandsmitglied Henning Dornauf wurde heute zum Amtsgericht Wermelskirchen geladen, um seine in mehreren Jahren bis dato unbeglichene Abgabe von insgesamt 716,47 Euro zu entrichten. Im Beisein weiterer Vorstandsmitglieder übergab Dornauf der Sachbearbeiterin ein leeres Blatt Papier und erklärte, dies seien die einzigen Daten und Unterschriften, die die Behörden von ihm freiwillig erhalten werden.

„Ich begleiche stets meine Schulden und Verbindlichkeiten, sofern ich mir wirklich Dinge geliehen oder Leistungen 15936530_1230326747060909_1444057575725895982_oentgegen genommen habe“, erklärt Dornauf hierzu. „Einem Rundfunk-Unternehmen, mit dem ich keinen Vertrag eingegangen bin, werde ich jedoch keinen Cent zahlen.“ Einem möglichen Haftbefehl sehe er gelassen entgegen.

Die Junge Alternative BV Köln unterstreicht mit der Solidaritätsaktion #freeHenning ihre Kritik am unzeitgemäßen Modell des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. „Die unfaire Wettbewerbsverzerrung muss abgewickelt werden! 22 Fernsehkanäle und 67 Hörfunksender, mehrere Orchester, überzogene Intendantengehälter, fragwürdige Prestige-Deals und parteipolitische Einflussnahme – muss man das alles in Zeiten von Youtube und Netflix zwangsfinanzieren, obwohl man noch nicht einmal einen Fernseher oder ein Radio hat?“, heißt es in einer Erklärung des BV-Vorstandes. „Wir sind der Meinung, die Bürger sollen selbst entscheiden. Sie sollen nur für Leistungen bezahlen, die sie in Anspruch nehmen. So kann Qualität und Leistung durch Freiwilligkeit und Wettbewerb entstehen, Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Mit unserer Solidaritätsaktion wollen wir die hässliche Fratze des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aufzeigen und ein Zeichen setzen.“

Auf Henning kommt womöglich ein Gerichtsverfahren und eine teure Strafzahlung zu. Unterstützen Sie unsere Solidaritäs-Aktion #freeHenning durch eine Spende:
AfD Alternative für Deutschland – Bezirksverband Köln
IBAN: DE73 3816 0220 4504 5370 19
Verwendungszweck: Junge Alternative – freeHenning

#genugabGEZockt #GEZ #ARD#ARDZDFDeutschlandradio

Jahresausklang 2016 auf dem Mittelalterlichen Weihnachtsmarkt in Siegburg

Jahresausklang 2016 auf dem Mittelalterlichen Weihnachtsmarkt in Siegburg

Am Samstag, den 17. Dezember 2016, fanden wir unseren Jahresausklang auf dem Mittelalterlichen Weihnachtsmarkt in Siegburg (Rhein-Sieg-Kreis). Danke an alle, die bei heißem Met und Wikingerblut dabei waren! Erholt euch gut, nächstes Jahr wird anstrengend!

JA-Stammtisch am 15.11.2016 in Köln: „Freigabe von Cannabis – ja oder nein?“

JA-Stammtisch am 15.11.2016 in Köln: „Freigabe von Cannabis – ja oder nein?“

Am Dienstagabend, den 15. November, fanden sich 25 JA-Mitglieder und junge Interessenten in Köln zum letzten JA-Stammtisch im Jahr 2016 zusammen. Diesmal hielten unser Vorstandsmitglied Sascha sowie Jessica, Vorsitzende der Junge Alternative – Bezirksverband Münster, ein Co-Referat zum Thema „Legalisierung von Cannabis“.

Zunächst klärten beide über Geschichte und Nutzung von Hanf auf. Insbesondere dessen vielseitige Anwendung in der Medizin sowie in der Textil-, Bau- und Lebensmittelindustrie war vielen noch gar nicht bewusst. Doch auch über Wirkung, Gefahren, Kriminalität und Verbreitung wurde hingewiesen.

Die anschließende Diskussion zeichnete sich durch zwei Fronten aus. Die eher liberale Fraktion sprach sich für eine Entkriminalisierung von Cannabis nach portugiesischem Vorbild aus. Das mündige und volljährige (!) Individuum sei eigenverantwortlich für seine Lebensführung, inklusive aller Konsequenzen. Auch das bekannte Diktum vom „Recht auf Rausch“ ist gefallen. Die eher konservative Fraktion sah in erster Linie die Risiken von Cannabis als Einstiegsdroge und langfristige Schäden, die entstehen könnten und für die die Allgemeinheit aufkommen müsste. Diese Seite setzte auf härtere und konsequente Verfolgung zur Abschreckung.

Aufgrund der Spaltung bei diesem Thema war man sich weitestgehend darin einig, dass die AfD hierzu keine feste Positionierung einnehmen sollte. Ausnahme: Die medizinische Freigabe. Grundsätzlich strebe man jedoch, nach amerikanischem Vorbild, eine Volksabstimmung zum Thema an.

Hier geht es zum Facebook-Eintrag mit weiteren Bildern.

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