Erster Stammtisch 2016: Vortrag und Debatte über Gemeinsamkeiten zwischen Konservatismus und Liberalismus

Erster Stammtisch 2016: Vortrag und Debatte über Gemeinsamkeiten zwischen Konservatismus und Liberalismus

Rekord über Rekord: Die Junge Alternative (JA) hat in diesem Jahr bundesweit bereits über 100 Neumitglieder aufgenommen. Der Aufwärtstrend macht sich natürlich auch im größten JA-Bezirksverband Deutschlands bemerkbar: Es kamen über 25 junge Mitglieder und neue Interessenten aus Köln, Leverkusen, Bonn, Aachen und Umland zum ersten Stammtisch des JA-BV Köln in diesem Jahr!

Unser Bonner Mitglied John, stellvertretender Bundes- und Landesvorsitzender der JA, hielt einen kontroversen Vortrag zur Frage: „Sind Konservatismus und Liberalismus miteinander vereinbar?“ Dabei arbeitete er die Ideengeschichte beider Geistesströmungen von den alten Vordenkern bishin zu heutigen politischen Vertretern auf und machte Gemeinsamkeiten wie Unterschiede deutlich. Für ihn war klar: Genauso wenig wie die CDU noch konservativ ist, kann die FDP für sich beanspruchen, konsequent liberal zu sein. Die anschließende Diskussion ging vor allem um die Frage, inwiefern man bürgerlich-konservative und marktwirtschaftlich-liberale Wähler realpolitisch mit konkreten Forderungen an die AfD binden könnte. Genannt wurde z.B. der Einsatz für direkte wie indirekte Steuersenkungen, die Abschaffung unnötiger Subventionen sowie mehr Freiheit, Entlastung und Eigenverantwortung für Familien oder im Bildungsystem.

Der gesamte Abend wurde von einem Fernsehteam des WDR begleitet, mit einigen Mitgliedern wurden auch kurze Interviews geführt. Der Fernsehbeitrag u.a. über die AfD- und JA-Basis in Köln wird am 14. März ausgestrahlt.

Mehr Fotos gibt’s auf Facebook.

JA beim Vortrag über „Zuwanderung, Asyl, Integration und Rückführung“ von Prof. Tropberger in Köln

JA beim Vortrag über „Zuwanderung, Asyl, Integration und Rückführung“ von Prof. Tropberger in Köln

Prof. Dr. Friedhelm Tropberger, Sprecher des AfD-Landesfachausschusses für Arbeit, Soziales, Zuwanderung & Integration, hielt am Donnerstag, den 18.02., einen Vortrag über „Zuwanderung, Asyl, Integration und Rückführung“ beim AfD-Kreisverband Köln. Etwa 150 Zuhörer aus Köln und Umland sind der Einladung gefolgt – darunter etwa 40 Prozent interessierte Nichtmitglieder, bürgerliches Publikum, viele junge Leute dabei.

Prof. Tropberger hielt einen zahlengesättigten, überaus sachlichen Vortrag über 90 Minuten, den er in vier Teilbereiche untergliederte: Zunächst ging es um die strikte Trennung von Einwanderungs- und Asylpolitik. Dabei stellte er konkret verschiedene Einwanderungsmodelle vor und räumte auch mit mantraartig wiederholten Mythen des dringenden Einwanderungsbedarfes auf. Tropberger gab einen kundigen Überblick über die rechtliche Lage in Deutschland und mahnte, dass keine Gesetze geändert, sondern Recht und Ordnung endlich nur konsequent eingehalten werden müssten. Zum Schluss warb der Diplomsoziologe und Arzt, der zuletzt an der Hochschule Merseburg lehrte, für eine differenzierte Integrationspolitik, die konsequente Rückführungen mit einschließt.

Dem schloss sich eine intensive und lebhafte Diskussionsrunde an. Der Abend war ein voller Erfolg für die AfD in Köln, die mit sachlichen Argmenten ohne ideologische Scheuklappen weitere Interessenten an sich binden konnte. Wir danken Herrn Prof. Tropberger für diesen tollen Abend!

Die Junge Alternative (JA) half insbesondere beim Auf- und Abbau und mit der Technik. Zum Facebook-Beitrag und weiteren Bildern geht’s hier!

JA-Kneipentour 2016 in Kölner Altstadt

JA-Kneipentour 2016 in Kölner Altstadt

Mit unserer lange geplanten Kneipentour ist die JA im BV Köln fulminant ins neue Jahr gestartet! Zeitweilig über 20 Mitglieder sowie eine handvoll neuer Interessenten aus dem Raum Köln, Bonn, Aachen und Düsseldorf zogen gemeinsam durch Brauhäuser, Kneipen und Clubs in der Altstadt. Es ergaben sich viele intensive Gespräche – Freundschaften und Kontakte wurden geknüpft. Wir danken auch dem BV Düsseldorf, der uns mit einer eigenen Delegation besucht hat.

Nun starten wir motiviert in die Landtagswahlkämpfe, die wir in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt tatkräftig unterstützen werden! Infos zu unseren Wahlkampfkommandos im Februar folgen in Kürze.

Mehr Fotos gibt’s auf Facebook.

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Weihnachtsgrüße und Kneipentour am 23. Januar 2016

Liebe Mitglieder und Interessenten der JA im Bezirksverband Köln,

ein tolles Jahr voller Emotionen und vielen Erfolgen (wenn auch bedenklichen politischen Entwicklungen) neigt sich dem Ende zu. Um ein mindestens genauso gutes Jahr einzuläuten, laden wir euch herzlich zu einer Kneipentour durch die Kölner Altstadt ein, die gemeinsam mit dem Bezirksverband Düsseldorf stattfinden wird.

Wir treffen uns alle am 23.01.2016 um 19:00 Uhr am Heumarkt unter dem Reiterdenkmal. Von dort aus ziehen wir von Kneipe zu Kneipe, bis wir das Peters Brauhaus erreichen, wo wir gemeinsam bei Speis und Trank den Abend ausklingen lassen. Wer danach noch losziehen möchte, dem bieten sich unweit vom Brauhaus viele Gelegenheiten, der Tanzwut freien Lauf zu lassen. Partner, Freunde und Interessenten sind ebenfalls herzlich eingeladen, uns zu begleiten.

Hier geht es zur entsprechenden Facebook-Veranstaltung.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen im Namen des JA-Bezirksvorstandes frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2016!

Der Vorstand

 

Geringe Wahlbeteiligung bei Hochschulwahlen: Der heimliche Spott der Nichtwähler

Geringe Wahlbeteiligung bei Hochschulwahlen: Der heimliche Spott der Nichtwähler

Vom 07. bis 11. Dezember fanden an nordrhein-westfälischen Hochschulen die alljährlichen Wahlen zu den studentischen Organen wie dem Studentenparlament (StuPa) und den Vertretungen auf Fakultäts- bzw. Fachebene statt. Die Sitzverteilung im  61. Studierendenparlament der Universität zu Köln sieht folgendermaßen aus: Die Unabhängigen erreichten 32 Prozent der Stimmen, danach folgten campusgrün und die Juso-Hochschulgruppe mit 19,4 bzw. 18,5 Prozent der Stimmen. Weitere Stimmanteile sicherten sich die Campus Union (9,6 Prozent), die Linke-SDS (6,9 Prozent), die Liste für Iteration, Saufkultur, Tinder und Erdbeerenfrühwarnsysteme (3,9 Prozent), die HSG SoWi (3,6 Prozent), die Liberale Hochschulgruppe (3,1 Prozent) und der linksradikale „Wendepunkt“ (3 Prozent). Alle diese Gruppierungen stellen entsprechend ihres Stimmanteils Vertreter im StuPa.

Nichtwähler sind stärkste Kraft – Wahlbeteiligung nur knapp 15 Prozent

Der klare Gewinner dieser Wahlen ist erneut die Liste der Nichtwähler. Die Wahlbeteiligung lag in diesem Jahr bei nur 14,7 Prozent. Lediglich 7554 der 51224 Wahlberechtigten gaben an der Urne ihre Stimme ab. Studenten waren eine Woche lang permanent mit Plakaten, Flyern, Informationsständen und hartnäckigen Wahlkämpfern konfrontiert. Wirklich jeder muss von den Wahlen mitbekommen haben. Doch nicht einmal das konnte einen Großteil der Studenten dazu bewegen, zu wählen. Die geringe Resonanz wird jedoch im Zuge der Auswertung der Wahlen kaum diskutiert. Eine eklatant niedrige Wahlbeteiligung ist man an allen Universitäten bundesweit seit vielen Jahren gewöhnt.

Hochschulpolitik und studentische Mitbestimmung sind wichtig, keine Frage. Schließlich haben die gewählten Gremien Einfluss auf die Verwendung der Studienbeiträge und die Gestaltung sonstiger Belange im Unialltag. Für die extrem niedrige Wahlbeteiligung gibt es verschiedene Gründe: Kein Interesse am politischen Geschehen, zu wenig Transparenz, unübersichtliche Stimmzettel, wenig Präsenz der Hochschulgruppen im Unialltag, wenig merklich konkrete Auswirkungen auf das Studium, Überlastung durch den Studienalltag und viele mehr. Ein ausschlaggebender Punkt ist die einseitige Ausrichtung der meisten Hochschulgruppen: Es gibt eine große Auswahl zwischen ein bisschen links, richtig links und ultralinks. Möglicherweise können viele Studenten mit der am lautesten auftretenden politischen Strömung und ihrem Fetisch für gegenderte Wortungetüme wenig anfangen und bleiben der Wahlurne fern, da sie sich in ihren Interessen nicht vertreten fühlen.

Einseitige Ausrichtung hochschulpolitischer Gruppen

Da ist es natürlich naheliegend, dass die Junge Alternative (JA) in Köln eine politische Alternative bieten könnte. Wir haben zunächst natürlich darüber nachgedacht, eine Hochschulgruppe zu gründen und die Marktlücke zu schließen – es aber schließlich doch verworfen.

Warum? Wegen der gesellschaftspolitischen Situation in unserem Land. Demokratie sollte einen Wettstreit der Meinungen darstellen und nicht Meinungen in „erlaubt“ und „verboten“ einteilen. Nur so kann ein breiter Diskurs über die Bewältigung gesellschaftlicher Probleme entstehen. Der derzeitig enge Meinungskorridor sorgt für gesellschaftliche Ächtung, sofern man der falschen Seite angehört.

Wir lassen uns nicht einschüchtern und engagieren uns politisch – allerdings nicht auf Hochschulebene. Aufwand und Nutzen stehen in keinem angemessenen Verhältnis zueinander. Der Spießrutenlauf sowie der von radikal linken Kräften betriebene Rufmord bei Dozenten und Kommilitonen würden sich nicht lohnen. Viele Akteure der Hochschulpolitik sind deckungsgleich mit der sogenannten „Antifa“, deren denunziatorischen Mittel allgemein bekannt sind.  Wir wollen uns lieber auf gesamtgesellschaftlicher Ebene engagieren, denn da sind die Chancen für grundlegende Veränderungen im politischen Klima eher gegeben. Universitäten sind ein schweres Terrain, auf das wir uns erst im nächsten Schritt, nach den schon absehbaren Erfolgen auf Kommunal-, Landtags- und Bundestagsebene wagen möchten.

Gesellschaftliche Repressalien

Nichtsdestotrotz gibt es schon jetzt einige Mutige, die Alternativen für Studenten anbieten und ihren Kopf hinhalten. Dabei sind vor allem die Vorsitzenden der AfD-Hochschulgruppen in Göttingen und Düsseldorf, Lars Steinke und David Eckert, zu nennen. Steinke wurde aufgrund seines Engagements an der Göttinger Uni mehrfach körperlich von Linksextremen attackiert und wurde zuletzt auch Opfer von Sachbeschädigung. Eckert wurde, neben unzähligen Rufmordkampagnen und Shitstorms, u.a. aufgrund seiner AfD-Mitgliedschaft per se als „homophob“ gebrandmarkt und von einer offiziellen Veranstaltung an der Uni Düsseldorf verwiesen. Anhand dieser Beispiele erkennt man, dass drastische persönliche Repressalien Gang und Gebe geworden sind, die sich auf das spätere Berufsleben auswirken können. Wir müssen unsere Kräfte so effektiv wie möglich einsetzen.

Ohne Vertretung der Interessen der Wähler auch kein Anreiz für Wahlteilnahme

Natürlich muss man auch in einer Demokratie nicht alle Meinungen für gut heißen. Wenn es allerdings zu Gewalt gegen Personen oder Sachbeschädigungen kommt und man per se vom Diskurs ausgeschlossen wird, wird die freie Meinungsbildung so stark eingeschränkt, dass keine Demokratie im eigentlichen Sinne mehr möglich ist. Dann wird sich keiner mehr bereit erklären, diese Interessen zu vertreten – da sie außerhalb eines von den Herrschenden definierten Akzeptanzbereiches liegen und sanktioniert werden. Wenn ein Teil der Wähler, der eher bürgerlich-konservativ oder marktwirtschaftlich eingestellt ist und nichts von Gender-Wahn, sozialistischer Romantik, Bummelstudententum und allgegenwärtigem „Kampf gegen rechts“ hält, der Auffassung ist, dass niemand ihre Interessen vertritt, warum sollten diese dann noch wählen gehen? Was bleibt, ist nicht zuletzt spöttische Schadenfreude über die jährlich rekordverdächtig niedrige Wählerquote.

Der Vorstand Junge Alternative BV Köln.

Bildquelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Pano-unikoeln-magnusplatz.jpg#/media/File:Pano-unikoeln-magnusplatz.jpg

Weihnachtsmarkt am 12.12. in Düsseldorf

Zusammen mit den Kollegen vom JA-BV Düsseldorf veranstalten wir für Samstag, den 12.12., einen gemeinsamen Besuch des Weihnachtsmarktes in Düsseldorf. Treffpunkt ist 19 Uhr vor dem Haupteingang des Hauptbahnhofs. Anschließend werden wir eine Kneipe oder Bar aufsuchen und einen geselligen Abend verbringen.

Hier geht’s zur dazugehörigen Facebook-Veranstaltung. Weitere Infos auch unter info@jungealternative.koeln.

Info-Stammtisch am 19.11. in Köln

Am Donnerstag, den 19.11., lädt die JA zum Info- und Diskussionsstammtisch nach Köln ein. Willkommen sind alle Mitglieder und Interessierte zwischen 14 und 35 Jahren!

An diesem Stammtisch hält ein Mitglied einen Impulsvortrag zum Thema „Religiöser Extremismus“, besonders aktuell anlässlich der schrecklichen Anschläge jüngst in Paris. Im Anschluss findet, wie immer, eine Diskussion ohne jegliche Denkverbote statt.

Schaut vorbei und macht euch ein eigenes Bild!

Vortragsabend zum Thema „Perspektiven deutscher Asylpolitik in Europa“ mit Marcus Pretzell in Leverkusen

Vortragsabend zum Thema „Perspektiven deutscher Asylpolitik in Europa“ mit Marcus Pretzell in Leverkusen

Am 29.10.2015 fand in Leverkusen eine Vortragsveranstaltung mit dem Landessprecher NRW und MdEP, Marcus Pretzell, zum Thema „Perspektiven deutscher Asylpolitik in Europa“ statt. Der Saal war gut gefüllt und auch viele Interessenten hatten den Weg zu dieser Veranstaltung des AfD KV Leverkusen gefunden.

Pretzell referierte zum einen über die aktuelle Lage Deutschlands in der Asylkrise, die durch den Bruch von Gesetzen mit der dadurch verbundenen Aufgabe des Rechtsstaates seitens der Bundesregierung gekennzeichnet ist. Zum anderen zeigte er die Interessenlage der beteiligten Staaten, die verschiedenen Migrationsursachen sowie mögliche Sofortmaßnahmen zur Begrenzung der Asylmigration, insbesondere bezüglich einer möglichen Grenzsicherung, auf. Die Resonanz der Zuhörer auf seine Rede war sehr positiv, es wurden aber auch kritische Fragen zu mittelfristigen Lösungsansätzen zu Überwindung der Asylkrise seitens der AfD sowie zum politischen Entwicklungspotential der Partei gestellt.

Alles in allem, finden wir vom JA BV Köln, war dies ein sehr inhaltsreicher und gelungener Abend, an dem sich die AfD mal wieder klar positionieren und angeregte Diskussionen ankurbeln konnte!

OB-Wahl in Köln: AfD-Kandidat Hendrik Rottmann holt 4,01 Prozent

Endlich ist der Wahlkampf vorbei. Unser AfD-Kandidat Hendrik Rottmann hat 4,01 Prozent erreicht und belegt damit den vierten Platz hinter der u.a. von CDU, Grünen und FDP unterstützten Wahlsiegerin Henriette Reker (52,66 Prozent), SPD-Kandidat Jochen Ott (32,02 Prozent) und Mark Bennecke von der linken Spaßpartei „Die Partei“ (7,22 Prozent). Leider liegt die Wahlbeteiligung von nur 40,3 Prozent auf einem neuen Rekord-Tief, was nicht zuletzt der Tatsache geschuldet ist, dass die OB-Wahl von der Kommunalwahl 2014 abgekoppelt wurde. „Natürlich haben wir uns ein höheres Ergebnis gewünscht. Dennoch gratulieren wir Hendrik, der das letztjährige Kommunalergebnis von 3,6 Prozent steigern konnte“, erklärt der JA-Bezirksvorsitzende Carlo Clemens.

„Es war wichtig, dass wir als junge Partei Präsenz gezeigt haben“, so Clemens. „Während der Info-Stände kamen wir mit vielen Bürgern ins Gespräch. Vor allem die aktuelle Asylpolitik erzeugt großen Verdruss. Nichtsdestotrotz muss man sagen, dass es in einer westdeutschen Großstadt einfach schwer für uns bleibt.“

Der stellvertretende Vorsitzende Michael Gautsch ergänzt: „Die AfD hat gesehen, dass sie sich auf uns verlassen kann. Sowohl in Düren einen Monat zuvor, als auch in Köln war die JA eine wichtige Säule und Innovationsmotor im Wahlkampf. Jetzt widmen wir uns wieder der Basisarbeit, um Monat für Monat neue junge Interessenten zu erreichen.“ Gemeinsam richtet der Bezirksvorstand im Namen der JA-BV Köln Genesungswünsche in Richtung von Frau Reker, die einer feigen Messerattacke zum Opfer fiel. Sie befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr.

 

„Wir lassen uns den Mund nicht verbieten!“ – Spontandemo der JA NRW in Wuppertal

„Wir lassen uns den Mund nicht verbieten!“ – Spontandemo der JA NRW in Wuppertal

Vor zwei Tagen haben wir den 25. Jahrestag der Deutschen Einheit gefeiert. Seit 25 Jahren lebt unser Volk nun in Einheit und Freiheit. Aber zumindest die Freiheit ist in Gefahr.

Die Junge Alternative NRW plante für den 04.10. ursprünglich eine Vortragsveranstaltung mit Frauke Petry in Wuppertal. Nacheinander wurden drei Gastwirte von der Roten SA so eingeschüchtert und bedroht, dass sie wieder gekündigt haben.

Nachdem wir kurzzeitig überlegt hatten, die Veranstaltung gänzlich abzusagen, haben wir uns entschieden, eine Spontandemonstration unter dem Motto „Wir lassen uns den Mund nicht verbieten – Meinungsfreiheit auch für Wuppertal!“ abzuhalten. Ca. 140 AfDler und JAler haben gezeigt, dass sie sich nicht aus dem öffentlichen Bild vertreiben lassen. Dabei setzten wir ein friedliches Zeichen für Demokratie und Freiheit, gegen die agressiven (und ungewaschenen) SA-Horden, die die Demo mit grölenden Parolen begleiteten und mehrfach versuchten, Demonstranten anzugreifen.

Mehr Bilder gibt es auf unserer Facebookseite.

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