Stammtisch am 18. Mai 2016 in Köln

Am Mittwochabend, den 18. Mai, fanden sich 19 JAler aus dem Bezirksverband Köln zum Mai-Stammtisch zusammen. Nach einleitenden Worten des Vorsitzenden Carlo hielt unser Frechener Mitglied Heiko einen überaus sachkundigen Vortrag zur Frage „Erneuerbare-Energien-Gesetz – Sozialismus am Energiemarkt?“ Obwohl oder gerade weil viele Anwesende mit diesem komplexen Thema noch nicht in Berührung gekommen sind, wurden im Anschluss viele Fragen gestellt. Es entstand eine interessante Diskussion z.B. darüber, inwiefern staatliche Vorgaben beim Bau von Wohnhäusern zulässig sind, um Energie zu sparen. Die einen hielten Subventionen und maßvolle Eingriffe in den Markt für zulässig, andere verbaten sich jegliche staatliche Intervention und hielten teure Mietpreise entgegen.

Als Resümee bleibt festzuhalten, dass sich die JA thematisch breit aufstellt und auch jenseits von Einwanderungs- und Asylpolitik alternative Akzente zu setzen weiß!

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Bericht vom JA-Wahlkampfkommando in Rheinland-Pfalz

Bericht vom JA-Wahlkampfkommando in Rheinland-Pfalz

Letztes Wochenende, vom 26. bis zum 28. Februar 2016, sind wieder fleißige Wahlkämpfer aus dem Bezirk Köln zur Unterstützung in Rheinland-Pfalz unterwegs gewesen. Darunter waren auch die Mitglieder des JA-Bezirksvorstandes Michael Gautsch und Sascha Hümmer sowie weitere Mitglieder des Bezirksverbandes der Jungen Alternative.

Wir verteilten im Mainzer Stadtteil Gonsheim fleißig Wahlkampfinformationen und informierten die Mainzer Bürger an Wahlkampfständen in der Innenstadt über die Ziele der AfD. Erstaunlicherweise stießen wir auf sehr viel Zuspruch und man war teilweise hocherfreut, uns zu sehen. Dies verdeutlichte uns mal wieder, dass die AfD in der bürgerlichen Mitte angekommen ist.

Einziger Wermutstropfen war ein versuchter Angriff auf unseren Info-Stand von etwa 20 sogenannten „Antifaschisten“, welche, wie so oft, andere Meinungen als ihre eigene mit Gewalt zu unterdrücken versuchten. Glücklicherweise schaffte es unsere wehrhafte siebenköpfige Wahlkampftruppe, die Antidemokraten zurückzudrängen und Durchbrüche auf unseren Wahlkampfstand zu verhindern. Offensichtlich eingeschüchtert von unserer Entschiedenheit, nicht zurückzuweichen, beschränkten sich die Antifanten darauf, wie kleine Kinder lauthals ihre Parolen zu schreien bis die Polizei eintraf. Diese wurde dann von Seiten der Antifa sofort mit haltlosen Anschuldigung von angeblichem Pfefferspray-Einsatz von unserer Seite überhäuft. Ein Dank ergeht dabei nochmal an die hilfsbereiten Beamten, die daraufhin dafür Sorge getragen haben, unseren Wahlkampfstand zu schützen, damit wir weiter mit den Bürgern ins Gespräch kommen konnten.

Nebst Wahlkampf kam natürlich auch der Spaß nicht zu kurz. Wir danken der Mainzer AfD dafür, dass auch die Abende in Mainz nicht langweilig wurden. Neben Karaoke und Western-Feeling hat man uns nette Gespräche und die ein oder andere Runde Bier geboten.

So können wir nun auf ein spaßiges und gleichzeitig erfolgreiches Wochenende zurückblicken und drücken den Freunden der AfD Rheinland-Pfalz für den 13. März die Daumen für ein zweistelliges Ergebnis!

(Beitrag unseres Bezirksvorstandsmitglieds Sascha) 

Erster Stammtisch 2016: Vortrag und Debatte über Gemeinsamkeiten zwischen Konservatismus und Liberalismus

Erster Stammtisch 2016: Vortrag und Debatte über Gemeinsamkeiten zwischen Konservatismus und Liberalismus

Rekord über Rekord: Die Junge Alternative (JA) hat in diesem Jahr bundesweit bereits über 100 Neumitglieder aufgenommen. Der Aufwärtstrend macht sich natürlich auch im größten JA-Bezirksverband Deutschlands bemerkbar: Es kamen über 25 junge Mitglieder und neue Interessenten aus Köln, Leverkusen, Bonn, Aachen und Umland zum ersten Stammtisch des JA-BV Köln in diesem Jahr!

Unser Bonner Mitglied John, stellvertretender Bundes- und Landesvorsitzender der JA, hielt einen kontroversen Vortrag zur Frage: „Sind Konservatismus und Liberalismus miteinander vereinbar?“ Dabei arbeitete er die Ideengeschichte beider Geistesströmungen von den alten Vordenkern bishin zu heutigen politischen Vertretern auf und machte Gemeinsamkeiten wie Unterschiede deutlich. Für ihn war klar: Genauso wenig wie die CDU noch konservativ ist, kann die FDP für sich beanspruchen, konsequent liberal zu sein. Die anschließende Diskussion ging vor allem um die Frage, inwiefern man bürgerlich-konservative und marktwirtschaftlich-liberale Wähler realpolitisch mit konkreten Forderungen an die AfD binden könnte. Genannt wurde z.B. der Einsatz für direkte wie indirekte Steuersenkungen, die Abschaffung unnötiger Subventionen sowie mehr Freiheit, Entlastung und Eigenverantwortung für Familien oder im Bildungsystem.

Der gesamte Abend wurde von einem Fernsehteam des WDR begleitet, mit einigen Mitgliedern wurden auch kurze Interviews geführt. Der Fernsehbeitrag u.a. über die AfD- und JA-Basis in Köln wird am 14. März ausgestrahlt.

Mehr Fotos gibt’s auf Facebook.

JA beim Vortrag über „Zuwanderung, Asyl, Integration und Rückführung“ von Prof. Tropberger in Köln

JA beim Vortrag über „Zuwanderung, Asyl, Integration und Rückführung“ von Prof. Tropberger in Köln

Prof. Dr. Friedhelm Tropberger, Sprecher des AfD-Landesfachausschusses für Arbeit, Soziales, Zuwanderung & Integration, hielt am Donnerstag, den 18.02., einen Vortrag über „Zuwanderung, Asyl, Integration und Rückführung“ beim AfD-Kreisverband Köln. Etwa 150 Zuhörer aus Köln und Umland sind der Einladung gefolgt – darunter etwa 40 Prozent interessierte Nichtmitglieder, bürgerliches Publikum, viele junge Leute dabei.

Prof. Tropberger hielt einen zahlengesättigten, überaus sachlichen Vortrag über 90 Minuten, den er in vier Teilbereiche untergliederte: Zunächst ging es um die strikte Trennung von Einwanderungs- und Asylpolitik. Dabei stellte er konkret verschiedene Einwanderungsmodelle vor und räumte auch mit mantraartig wiederholten Mythen des dringenden Einwanderungsbedarfes auf. Tropberger gab einen kundigen Überblick über die rechtliche Lage in Deutschland und mahnte, dass keine Gesetze geändert, sondern Recht und Ordnung endlich nur konsequent eingehalten werden müssten. Zum Schluss warb der Diplomsoziologe und Arzt, der zuletzt an der Hochschule Merseburg lehrte, für eine differenzierte Integrationspolitik, die konsequente Rückführungen mit einschließt.

Dem schloss sich eine intensive und lebhafte Diskussionsrunde an. Der Abend war ein voller Erfolg für die AfD in Köln, die mit sachlichen Argmenten ohne ideologische Scheuklappen weitere Interessenten an sich binden konnte. Wir danken Herrn Prof. Tropberger für diesen tollen Abend!

Die Junge Alternative (JA) half insbesondere beim Auf- und Abbau und mit der Technik. Zum Facebook-Beitrag und weiteren Bildern geht’s hier!

Vortragsabend zum Thema „Perspektiven deutscher Asylpolitik in Europa“ mit Marcus Pretzell in Leverkusen

Vortragsabend zum Thema „Perspektiven deutscher Asylpolitik in Europa“ mit Marcus Pretzell in Leverkusen

Am 29.10.2015 fand in Leverkusen eine Vortragsveranstaltung mit dem Landessprecher NRW und MdEP, Marcus Pretzell, zum Thema „Perspektiven deutscher Asylpolitik in Europa“ statt. Der Saal war gut gefüllt und auch viele Interessenten hatten den Weg zu dieser Veranstaltung des AfD KV Leverkusen gefunden.

Pretzell referierte zum einen über die aktuelle Lage Deutschlands in der Asylkrise, die durch den Bruch von Gesetzen mit der dadurch verbundenen Aufgabe des Rechtsstaates seitens der Bundesregierung gekennzeichnet ist. Zum anderen zeigte er die Interessenlage der beteiligten Staaten, die verschiedenen Migrationsursachen sowie mögliche Sofortmaßnahmen zur Begrenzung der Asylmigration, insbesondere bezüglich einer möglichen Grenzsicherung, auf. Die Resonanz der Zuhörer auf seine Rede war sehr positiv, es wurden aber auch kritische Fragen zu mittelfristigen Lösungsansätzen zu Überwindung der Asylkrise seitens der AfD sowie zum politischen Entwicklungspotential der Partei gestellt.

Alles in allem, finden wir vom JA BV Köln, war dies ein sehr inhaltsreicher und gelungener Abend, an dem sich die AfD mal wieder klar positionieren und angeregte Diskussionen ankurbeln konnte!

OB-Wahl in Köln: AfD-Kandidat Hendrik Rottmann holt 4,01 Prozent

Endlich ist der Wahlkampf vorbei. Unser AfD-Kandidat Hendrik Rottmann hat 4,01 Prozent erreicht und belegt damit den vierten Platz hinter der u.a. von CDU, Grünen und FDP unterstützten Wahlsiegerin Henriette Reker (52,66 Prozent), SPD-Kandidat Jochen Ott (32,02 Prozent) und Mark Bennecke von der linken Spaßpartei „Die Partei“ (7,22 Prozent). Leider liegt die Wahlbeteiligung von nur 40,3 Prozent auf einem neuen Rekord-Tief, was nicht zuletzt der Tatsache geschuldet ist, dass die OB-Wahl von der Kommunalwahl 2014 abgekoppelt wurde. „Natürlich haben wir uns ein höheres Ergebnis gewünscht. Dennoch gratulieren wir Hendrik, der das letztjährige Kommunalergebnis von 3,6 Prozent steigern konnte“, erklärt der JA-Bezirksvorsitzende Carlo Clemens.

„Es war wichtig, dass wir als junge Partei Präsenz gezeigt haben“, so Clemens. „Während der Info-Stände kamen wir mit vielen Bürgern ins Gespräch. Vor allem die aktuelle Asylpolitik erzeugt großen Verdruss. Nichtsdestotrotz muss man sagen, dass es in einer westdeutschen Großstadt einfach schwer für uns bleibt.“

Der stellvertretende Vorsitzende Michael Gautsch ergänzt: „Die AfD hat gesehen, dass sie sich auf uns verlassen kann. Sowohl in Düren einen Monat zuvor, als auch in Köln war die JA eine wichtige Säule und Innovationsmotor im Wahlkampf. Jetzt widmen wir uns wieder der Basisarbeit, um Monat für Monat neue junge Interessenten zu erreichen.“ Gemeinsam richtet der Bezirksvorstand im Namen der JA-BV Köln Genesungswünsche in Richtung von Frau Reker, die einer feigen Messerattacke zum Opfer fiel. Sie befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr.

 

„Wir lassen uns den Mund nicht verbieten!“ – Spontandemo der JA NRW in Wuppertal

„Wir lassen uns den Mund nicht verbieten!“ – Spontandemo der JA NRW in Wuppertal

Vor zwei Tagen haben wir den 25. Jahrestag der Deutschen Einheit gefeiert. Seit 25 Jahren lebt unser Volk nun in Einheit und Freiheit. Aber zumindest die Freiheit ist in Gefahr.

Die Junge Alternative NRW plante für den 04.10. ursprünglich eine Vortragsveranstaltung mit Frauke Petry in Wuppertal. Nacheinander wurden drei Gastwirte von der Roten SA so eingeschüchtert und bedroht, dass sie wieder gekündigt haben.

Nachdem wir kurzzeitig überlegt hatten, die Veranstaltung gänzlich abzusagen, haben wir uns entschieden, eine Spontandemonstration unter dem Motto „Wir lassen uns den Mund nicht verbieten – Meinungsfreiheit auch für Wuppertal!“ abzuhalten. Ca. 140 AfDler und JAler haben gezeigt, dass sie sich nicht aus dem öffentlichen Bild vertreiben lassen. Dabei setzten wir ein friedliches Zeichen für Demokratie und Freiheit, gegen die agressiven (und ungewaschenen) SA-Horden, die die Demo mit grölenden Parolen begleiteten und mehrfach versuchten, Demonstranten anzugreifen.

Mehr Bilder gibt es auf unserer Facebookseite.

Bericht vom Programm-Wochenende in der Vulkaneifel

Bericht vom Programm-Wochenende in der Vulkaneifel

An diesem Wochenende hat unsere JA ihr lange geplantes Programm-Blockseminar durchgeführt. 16 Mitglieder aus dem BV Köln fuhren überwiegend bereits am Freitagabend – direkt im Anschluss zum AfD-Bezirksparteitag in Hürth – in Richtung Vulkaneifel, wo wir das Ferienhaus der Familie von Vorstandsmitglied Sascha nutzen durften. Als die Betten bezogen bzw. die Luftmatratzen aufgeblasen waren (und manch ein Pechvogel mit dem Sofa vorlieb nehmen musste), hörten wir noch einen Vortrag von Sascha zum Thema „Cannabis – Braucht die Gesellschaft eine weitere legale Droge?“, der dieses emotionalisierte Thema auf eine sachliche Basis gebracht hat.

Am Samstag trudelten die letzten Teilnehmer zum gemeinsamen Frühstück ein. Daraufhin besichtigten wir die Landschaft und anliegende Maare – das schöne Wetter versprach einen goldenen Herbst. Zu Mittag starteten die einzelnen Programmgruppen ihre Arbeit. Nachdem wir bereits programmatische Stammtische zu den Themen EU/Europa, Bildungspolitik und Familienpolitik hatten, wurden an diesem Tag folgende Bereiche bearbeitet: Wirtschaft/Finanzen, Arbeits-/Sozialpolitik, Innen- sowie Umweltpolitik. Nach einigen Stunden konnten wir in die gemeinsame Gruppendiskussion starten: Die einzelnen Arbeitsgruppen stellten ihre Ergebnisse vor, die teilweise sehr kontrovers und erhitzt diskutiert wurden. Jedoch blieb es zu jeder Zeit bei einem konstruktiven und vor allem toleranten Meinungsklima. Es wurden tragfähige Kompromisse gefunden. Punkte, zu denen schlichtweg kein Konsens erreicht werden konnte, wurden ausgeklammert – schließlich geht es hier um ein Grundsatzprogramm, das zunächst die grobe Richtung vorgeben soll. Der Tag klang aus mit einem Grillabend beim Bierchen und Musik.

Nach dem gemeinsamen Frühstück am Sonntag wurde die Bude wieder auf Vordermann gebracht. Unser Vorsitzender Carlo zeigte sich im Abschlussgespräch stolz über eine politisch so erfrischend freidenkerische und gleichzeitig menschlich so tatkräftige und sympathische Truppe. Gegen Mittag verabschiedeten sich die verschiedenen Autos vollgepackt wieder in Richtung Köln, Leverkusen, Euskirchen und Aachen.

Mehr Bilder findet ihr auf Facebook.

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