Soli-Aktion #freeHenning: „Wir zeigen die hässliche Fratze des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf“

Soli-Aktion #freeHenning: „Wir zeigen die hässliche Fratze des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf“

KÖLN/WERMELSKIRCHEN, 11.01.2017. Die Junge Alternative Bezirksverband Köln setzt ein Zeichen gegen die öffentlich-rechtlichen Zwangsgebühren. Vorstandsmitglied Henning Dornauf wurde heute zum Amtsgericht Wermelskirchen geladen, um seine in mehreren Jahren bis dato unbeglichene Abgabe von insgesamt 716,47 Euro zu entrichten. Im Beisein weiterer Vorstandsmitglieder übergab Dornauf der Sachbearbeiterin ein leeres Blatt Papier und erklärte, dies seien die einzigen Daten und Unterschriften, die die Behörden von ihm freiwillig erhalten werden.

„Ich begleiche stets meine Schulden und Verbindlichkeiten, sofern ich mir wirklich Dinge geliehen oder Leistungen 15936530_1230326747060909_1444057575725895982_oentgegen genommen habe“, erklärt Dornauf hierzu. „Einem Rundfunk-Unternehmen, mit dem ich keinen Vertrag eingegangen bin, werde ich jedoch keinen Cent zahlen.“ Einem möglichen Haftbefehl sehe er gelassen entgegen.

Die Junge Alternative BV Köln unterstreicht mit der Solidaritätsaktion #freeHenning ihre Kritik am unzeitgemäßen Modell des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. „Die unfaire Wettbewerbsverzerrung muss abgewickelt werden! 22 Fernsehkanäle und 67 Hörfunksender, mehrere Orchester, überzogene Intendantengehälter, fragwürdige Prestige-Deals und parteipolitische Einflussnahme – muss man das alles in Zeiten von Youtube und Netflix zwangsfinanzieren, obwohl man noch nicht einmal einen Fernseher oder ein Radio hat?“, heißt es in einer Erklärung des BV-Vorstandes. „Wir sind der Meinung, die Bürger sollen selbst entscheiden. Sie sollen nur für Leistungen bezahlen, die sie in Anspruch nehmen. So kann Qualität und Leistung durch Freiwilligkeit und Wettbewerb entstehen, Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Mit unserer Solidaritätsaktion wollen wir die hässliche Fratze des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aufzeigen und ein Zeichen setzen.“

Auf Henning kommt womöglich ein Gerichtsverfahren und eine teure Strafzahlung zu. Unterstützen Sie unsere Solidaritäs-Aktion #freeHenning durch eine Spende:
AfD Alternative für Deutschland – Bezirksverband Köln
IBAN: DE73 3816 0220 4504 5370 19
Verwendungszweck: Junge Alternative – freeHenning

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