OB-Wahl in Köln: AfD-Kandidat Hendrik Rottmann holt 4,01 Prozent

Endlich ist der Wahlkampf vorbei. Unser AfD-Kandidat Hendrik Rottmann hat 4,01 Prozent erreicht und belegt damit den vierten Platz hinter der u.a. von CDU, Grünen und FDP unterstützten Wahlsiegerin Henriette Reker (52,66 Prozent), SPD-Kandidat Jochen Ott (32,02 Prozent) und Mark Bennecke von der linken Spaßpartei „Die Partei“ (7,22 Prozent). Leider liegt die Wahlbeteiligung von nur 40,3 Prozent auf einem neuen Rekord-Tief, was nicht zuletzt der Tatsache geschuldet ist, dass die OB-Wahl von der Kommunalwahl 2014 abgekoppelt wurde. „Natürlich haben wir uns ein höheres Ergebnis gewünscht. Dennoch gratulieren wir Hendrik, der das letztjährige Kommunalergebnis von 3,6 Prozent steigern konnte“, erklärt der JA-Bezirksvorsitzende Carlo Clemens.

„Es war wichtig, dass wir als junge Partei Präsenz gezeigt haben“, so Clemens. „Während der Info-Stände kamen wir mit vielen Bürgern ins Gespräch. Vor allem die aktuelle Asylpolitik erzeugt großen Verdruss. Nichtsdestotrotz muss man sagen, dass es in einer westdeutschen Großstadt einfach schwer für uns bleibt.“

Der stellvertretende Vorsitzende Michael Gautsch ergänzt: „Die AfD hat gesehen, dass sie sich auf uns verlassen kann. Sowohl in Düren einen Monat zuvor, als auch in Köln war die JA eine wichtige Säule und Innovationsmotor im Wahlkampf. Jetzt widmen wir uns wieder der Basisarbeit, um Monat für Monat neue junge Interessenten zu erreichen.“ Gemeinsam richtet der Bezirksvorstand im Namen der JA-BV Köln Genesungswünsche in Richtung von Frau Reker, die einer feigen Messerattacke zum Opfer fiel. Sie befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr.

 

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