Mai-Stammtisch in Köln – Diskussion mit Kölner MdL über Ausgang der NRW-Landtagswahl 2017

Mai-Stammtisch in Köln – Diskussion mit Kölner MdL über Ausgang der NRW-Landtagswahl 2017

Erneut volles Haus mit einigen Neuinteressenten bei unserem gestrigen Info-Stammtisch in Köln! Zusammen mit den drei frischgebackenen Kölner Landtagsabgeordneten Roger Beckamp, Iris Dworeck-Danielowski und Sven Tritschler diskutierten wir über den Ausgang der Landtagswahl. Wie können wir vor allem jugendspezifische Themen noch mehr auf die Agenda setzen? Welche Medienkanäle können wir zukünftig noch besser nutzen? Was ist zu kritisieren?

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JA-Frühlingswanderung 2017 im Rhein-Erft-Kreis

JA-Frühlingswanderung 2017 im Rhein-Erft-Kreis

Unsere alljährliche Frühlingswanderung stand wieder an! Am Sonntag, den 9. April, begaben wir uns auf die Pfade des Werwolf-Wanderweges nach Alt-Kaster bei Bedburg im Rhein-Erft-Kreis. Dort angekommen besichtigten wir die mittelalterlichen Stadtmauern sowie die Burgruine (mittelalterlich: „Castrum“). Den wunderschön sonnigen Tag ließen wir in einer Grillhütte am Wald bei kühlem Kölsch und saftigen Steaks ausklingen. Auf Facebook findest du weiter Bilder!

Nun kann es gestärkt in den Endspurt des NRW-Landtagswahlkampfes gehen!

März-Stammtisch und Diskussion: „Deutschland in der Strukturkrise. Ist unser föderales System noch zeitgemäß?“

März-Stammtisch und Diskussion: „Deutschland in der Strukturkrise. Ist unser föderales System noch zeitgemäß?“

Gestern fanden zum März-Stammtisch der JA über 20 junge Mitglieder und Interessenten in Köln zusammen, um einem Vortrag unseres Mitglieds Sebastian aus dem Kreis Düren zum Thema „Deutschland in der Strukturkrise. Ist unser föderales System noch zeitgemäß?“ zu lauschen.

DSCF0394Sebastian legte in seinem fundierten Vortrag zunächst einmal dar, was Föderalismus sei und wie sich dieser historisch in Deutschland entwickelt habe. Hierbei stellt er dem Exekutivföderalismus einem kooperativen Föderalismus entgegen, wie er z.B. in der Schweiz oder den USA herrscht. Im Plenum diskutierte man Vor- und Nachteile der föderalen Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. Die Diskussion kreiste um die grundsätzlichen Positionen zwischen Wettbewerbs-Föderalismus und Unitarismus (Zentralismus). Erstere argumentierten für Subsidiarität, Machtverteilung, regionale Verankerung und einen Wettbewerb zwischen den Bundesländern, z.B. bei der Steuergesetzgebung oder im Bildungswesen. Letztere brachten vor allem die hohen Kosten für Bürokratie der einzelnen Bundesländer auf, die sich wiederum im Dauerwahlkampf befänden. Außerdem bestünde die Gefahr zunehmender Landflucht aus strukturschwachen Regionen in boomende Metropolen. Nebenbei wurde über die grundsätzliche Unfähigkeit der Deutschen zu einem unverkrampften Nationalstolz diskutiert – der wiederum oftmals durch einen besonders ausgeprägten Lokalpatriotismus („Ich bin Kölner! Ich bin Rheinländer! Ich bin Berliner!“) oder besondere EU-Fixierung kompensiert würde.

Erfolgreicher Vortrags- und Diskussionsabend zum Thema „Deutschland als Gefangener seiner Extreme. Über die Unfähigkeit zu nationaler Identität und Interessenfindung“

15937153_1232152920211625_2021188776932892102_o 15936947_1232152926878291_471157211550084139_oWir danken für den hervorragenden Vortrags- und Diskussionsabend gestern in Köln zum Thema „Deutschland als Gefangener seiner Extreme. Über die Unfähigkeit zu nationaler Identität und Interessenfindung“. Knapp 40 junge Besucher aus dem ganzen Bezirk sprechen für sich!

JA-Stammtisch am 15.11.2016 in Köln: „Freigabe von Cannabis – ja oder nein?“

JA-Stammtisch am 15.11.2016 in Köln: „Freigabe von Cannabis – ja oder nein?“

Am Dienstagabend, den 15. November, fanden sich 25 JA-Mitglieder und junge Interessenten in Köln zum letzten JA-Stammtisch im Jahr 2016 zusammen. Diesmal hielten unser Vorstandsmitglied Sascha sowie Jessica, Vorsitzende der Junge Alternative – Bezirksverband Münster, ein Co-Referat zum Thema „Legalisierung von Cannabis“.

Zunächst klärten beide über Geschichte und Nutzung von Hanf auf. Insbesondere dessen vielseitige Anwendung in der Medizin sowie in der Textil-, Bau- und Lebensmittelindustrie war vielen noch gar nicht bewusst. Doch auch über Wirkung, Gefahren, Kriminalität und Verbreitung wurde hingewiesen.

Die anschließende Diskussion zeichnete sich durch zwei Fronten aus. Die eher liberale Fraktion sprach sich für eine Entkriminalisierung von Cannabis nach portugiesischem Vorbild aus. Das mündige und volljährige (!) Individuum sei eigenverantwortlich für seine Lebensführung, inklusive aller Konsequenzen. Auch das bekannte Diktum vom „Recht auf Rausch“ ist gefallen. Die eher konservative Fraktion sah in erster Linie die Risiken von Cannabis als Einstiegsdroge und langfristige Schäden, die entstehen könnten und für die die Allgemeinheit aufkommen müsste. Diese Seite setzte auf härtere und konsequente Verfolgung zur Abschreckung.

Aufgrund der Spaltung bei diesem Thema war man sich weitestgehend darin einig, dass die AfD hierzu keine feste Positionierung einnehmen sollte. Ausnahme: Die medizinische Freigabe. Grundsätzlich strebe man jedoch, nach amerikanischem Vorbild, eine Volksabstimmung zum Thema an.

Hier geht es zum Facebook-Eintrag mit weiteren Bildern.

Stammtisch am 18. Mai 2016 in Köln

Am Mittwochabend, den 18. Mai, fanden sich 19 JAler aus dem Bezirksverband Köln zum Mai-Stammtisch zusammen. Nach einleitenden Worten des Vorsitzenden Carlo hielt unser Frechener Mitglied Heiko einen überaus sachkundigen Vortrag zur Frage „Erneuerbare-Energien-Gesetz – Sozialismus am Energiemarkt?“ Obwohl oder gerade weil viele Anwesende mit diesem komplexen Thema noch nicht in Berührung gekommen sind, wurden im Anschluss viele Fragen gestellt. Es entstand eine interessante Diskussion z.B. darüber, inwiefern staatliche Vorgaben beim Bau von Wohnhäusern zulässig sind, um Energie zu sparen. Die einen hielten Subventionen und maßvolle Eingriffe in den Markt für zulässig, andere verbaten sich jegliche staatliche Intervention und hielten teure Mietpreise entgegen.

Als Resümee bleibt festzuhalten, dass sich die JA thematisch breit aufstellt und auch jenseits von Einwanderungs- und Asylpolitik alternative Akzente zu setzen weiß!

Hier geht es zum Facebook-Eintrag!

Bericht vom JA-Wahlkampfkommando in Rheinland-Pfalz

Bericht vom JA-Wahlkampfkommando in Rheinland-Pfalz

Letztes Wochenende, vom 26. bis zum 28. Februar 2016, sind wieder fleißige Wahlkämpfer aus dem Bezirk Köln zur Unterstützung in Rheinland-Pfalz unterwegs gewesen. Darunter waren auch die Mitglieder des JA-Bezirksvorstandes Michael Gautsch und Sascha Hümmer sowie weitere Mitglieder des Bezirksverbandes der Jungen Alternative.

Wir verteilten im Mainzer Stadtteil Gonsheim fleißig Wahlkampfinformationen und informierten die Mainzer Bürger an Wahlkampfständen in der Innenstadt über die Ziele der AfD. Erstaunlicherweise stießen wir auf sehr viel Zuspruch und man war teilweise hocherfreut, uns zu sehen. Dies verdeutlichte uns mal wieder, dass die AfD in der bürgerlichen Mitte angekommen ist.

Einziger Wermutstropfen war ein versuchter Angriff auf unseren Info-Stand von etwa 20 sogenannten „Antifaschisten“, welche, wie so oft, andere Meinungen als ihre eigene mit Gewalt zu unterdrücken versuchten. Glücklicherweise schaffte es unsere wehrhafte siebenköpfige Wahlkampftruppe, die Antidemokraten zurückzudrängen und Durchbrüche auf unseren Wahlkampfstand zu verhindern. Offensichtlich eingeschüchtert von unserer Entschiedenheit, nicht zurückzuweichen, beschränkten sich die Antifanten darauf, wie kleine Kinder lauthals ihre Parolen zu schreien bis die Polizei eintraf. Diese wurde dann von Seiten der Antifa sofort mit haltlosen Anschuldigung von angeblichem Pfefferspray-Einsatz von unserer Seite überhäuft. Ein Dank ergeht dabei nochmal an die hilfsbereiten Beamten, die daraufhin dafür Sorge getragen haben, unseren Wahlkampfstand zu schützen, damit wir weiter mit den Bürgern ins Gespräch kommen konnten.

Nebst Wahlkampf kam natürlich auch der Spaß nicht zu kurz. Wir danken der Mainzer AfD dafür, dass auch die Abende in Mainz nicht langweilig wurden. Neben Karaoke und Western-Feeling hat man uns nette Gespräche und die ein oder andere Runde Bier geboten.

So können wir nun auf ein spaßiges und gleichzeitig erfolgreiches Wochenende zurückblicken und drücken den Freunden der AfD Rheinland-Pfalz für den 13. März die Daumen für ein zweistelliges Ergebnis!

(Beitrag unseres Bezirksvorstandsmitglieds Sascha) 

JA beim Vortrag über „Zuwanderung, Asyl, Integration und Rückführung“ von Prof. Tropberger in Köln

JA beim Vortrag über „Zuwanderung, Asyl, Integration und Rückführung“ von Prof. Tropberger in Köln

Prof. Dr. Friedhelm Tropberger, Sprecher des AfD-Landesfachausschusses für Arbeit, Soziales, Zuwanderung & Integration, hielt am Donnerstag, den 18.02., einen Vortrag über „Zuwanderung, Asyl, Integration und Rückführung“ beim AfD-Kreisverband Köln. Etwa 150 Zuhörer aus Köln und Umland sind der Einladung gefolgt – darunter etwa 40 Prozent interessierte Nichtmitglieder, bürgerliches Publikum, viele junge Leute dabei.

Prof. Tropberger hielt einen zahlengesättigten, überaus sachlichen Vortrag über 90 Minuten, den er in vier Teilbereiche untergliederte: Zunächst ging es um die strikte Trennung von Einwanderungs- und Asylpolitik. Dabei stellte er konkret verschiedene Einwanderungsmodelle vor und räumte auch mit mantraartig wiederholten Mythen des dringenden Einwanderungsbedarfes auf. Tropberger gab einen kundigen Überblick über die rechtliche Lage in Deutschland und mahnte, dass keine Gesetze geändert, sondern Recht und Ordnung endlich nur konsequent eingehalten werden müssten. Zum Schluss warb der Diplomsoziologe und Arzt, der zuletzt an der Hochschule Merseburg lehrte, für eine differenzierte Integrationspolitik, die konsequente Rückführungen mit einschließt.

Dem schloss sich eine intensive und lebhafte Diskussionsrunde an. Der Abend war ein voller Erfolg für die AfD in Köln, die mit sachlichen Argmenten ohne ideologische Scheuklappen weitere Interessenten an sich binden konnte. Wir danken Herrn Prof. Tropberger für diesen tollen Abend!

Die Junge Alternative (JA) half insbesondere beim Auf- und Abbau und mit der Technik. Zum Facebook-Beitrag und weiteren Bildern geht’s hier!

Vortragsabend zum Thema „Perspektiven deutscher Asylpolitik in Europa“ mit Marcus Pretzell in Leverkusen

Vortragsabend zum Thema „Perspektiven deutscher Asylpolitik in Europa“ mit Marcus Pretzell in Leverkusen

Am 29.10.2015 fand in Leverkusen eine Vortragsveranstaltung mit dem Landessprecher NRW und MdEP, Marcus Pretzell, zum Thema „Perspektiven deutscher Asylpolitik in Europa“ statt. Der Saal war gut gefüllt und auch viele Interessenten hatten den Weg zu dieser Veranstaltung des AfD KV Leverkusen gefunden.

Pretzell referierte zum einen über die aktuelle Lage Deutschlands in der Asylkrise, die durch den Bruch von Gesetzen mit der dadurch verbundenen Aufgabe des Rechtsstaates seitens der Bundesregierung gekennzeichnet ist. Zum anderen zeigte er die Interessenlage der beteiligten Staaten, die verschiedenen Migrationsursachen sowie mögliche Sofortmaßnahmen zur Begrenzung der Asylmigration, insbesondere bezüglich einer möglichen Grenzsicherung, auf. Die Resonanz der Zuhörer auf seine Rede war sehr positiv, es wurden aber auch kritische Fragen zu mittelfristigen Lösungsansätzen zu Überwindung der Asylkrise seitens der AfD sowie zum politischen Entwicklungspotential der Partei gestellt.

Alles in allem, finden wir vom JA BV Köln, war dies ein sehr inhaltsreicher und gelungener Abend, an dem sich die AfD mal wieder klar positionieren und angeregte Diskussionen ankurbeln konnte!

OB-Wahl in Köln: AfD-Kandidat Hendrik Rottmann holt 4,01 Prozent

Endlich ist der Wahlkampf vorbei. Unser AfD-Kandidat Hendrik Rottmann hat 4,01 Prozent erreicht und belegt damit den vierten Platz hinter der u.a. von CDU, Grünen und FDP unterstützten Wahlsiegerin Henriette Reker (52,66 Prozent), SPD-Kandidat Jochen Ott (32,02 Prozent) und Mark Bennecke von der linken Spaßpartei „Die Partei“ (7,22 Prozent). Leider liegt die Wahlbeteiligung von nur 40,3 Prozent auf einem neuen Rekord-Tief, was nicht zuletzt der Tatsache geschuldet ist, dass die OB-Wahl von der Kommunalwahl 2014 abgekoppelt wurde. „Natürlich haben wir uns ein höheres Ergebnis gewünscht. Dennoch gratulieren wir Hendrik, der das letztjährige Kommunalergebnis von 3,6 Prozent steigern konnte“, erklärt der JA-Bezirksvorsitzende Carlo Clemens.

„Es war wichtig, dass wir als junge Partei Präsenz gezeigt haben“, so Clemens. „Während der Info-Stände kamen wir mit vielen Bürgern ins Gespräch. Vor allem die aktuelle Asylpolitik erzeugt großen Verdruss. Nichtsdestotrotz muss man sagen, dass es in einer westdeutschen Großstadt einfach schwer für uns bleibt.“

Der stellvertretende Vorsitzende Michael Gautsch ergänzt: „Die AfD hat gesehen, dass sie sich auf uns verlassen kann. Sowohl in Düren einen Monat zuvor, als auch in Köln war die JA eine wichtige Säule und Innovationsmotor im Wahlkampf. Jetzt widmen wir uns wieder der Basisarbeit, um Monat für Monat neue junge Interessenten zu erreichen.“ Gemeinsam richtet der Bezirksvorstand im Namen der JA-BV Köln Genesungswünsche in Richtung von Frau Reker, die einer feigen Messerattacke zum Opfer fiel. Sie befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr.

 

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