Bericht vom JA-Wahlkampfkommando in Rheinland-Pfalz

Bericht vom JA-Wahlkampfkommando in Rheinland-Pfalz

Letztes Wochenende, vom 26. bis zum 28. Februar 2016, sind wieder fleißige Wahlkämpfer aus dem Bezirk Köln zur Unterstützung in Rheinland-Pfalz unterwegs gewesen. Darunter waren auch die Mitglieder des JA-Bezirksvorstandes Michael Gautsch und Sascha Hümmer sowie weitere Mitglieder des Bezirksverbandes der Jungen Alternative.

Wir verteilten im Mainzer Stadtteil Gonsheim fleißig Wahlkampfinformationen und informierten die Mainzer Bürger an Wahlkampfständen in der Innenstadt über die Ziele der AfD. Erstaunlicherweise stießen wir auf sehr viel Zuspruch und man war teilweise hocherfreut, uns zu sehen. Dies verdeutlichte uns mal wieder, dass die AfD in der bürgerlichen Mitte angekommen ist.

Einziger Wermutstropfen war ein versuchter Angriff auf unseren Info-Stand von etwa 20 sogenannten „Antifaschisten“, welche, wie so oft, andere Meinungen als ihre eigene mit Gewalt zu unterdrücken versuchten. Glücklicherweise schaffte es unsere wehrhafte siebenköpfige Wahlkampftruppe, die Antidemokraten zurückzudrängen und Durchbrüche auf unseren Wahlkampfstand zu verhindern. Offensichtlich eingeschüchtert von unserer Entschiedenheit, nicht zurückzuweichen, beschränkten sich die Antifanten darauf, wie kleine Kinder lauthals ihre Parolen zu schreien bis die Polizei eintraf. Diese wurde dann von Seiten der Antifa sofort mit haltlosen Anschuldigung von angeblichem Pfefferspray-Einsatz von unserer Seite überhäuft. Ein Dank ergeht dabei nochmal an die hilfsbereiten Beamten, die daraufhin dafür Sorge getragen haben, unseren Wahlkampfstand zu schützen, damit wir weiter mit den Bürgern ins Gespräch kommen konnten.

Nebst Wahlkampf kam natürlich auch der Spaß nicht zu kurz. Wir danken der Mainzer AfD dafür, dass auch die Abende in Mainz nicht langweilig wurden. Neben Karaoke und Western-Feeling hat man uns nette Gespräche und die ein oder andere Runde Bier geboten.

So können wir nun auf ein spaßiges und gleichzeitig erfolgreiches Wochenende zurückblicken und drücken den Freunden der AfD Rheinland-Pfalz für den 13. März die Daumen für ein zweistelliges Ergebnis!

(Beitrag unseres Bezirksvorstandsmitglieds Sascha) 

OB-Wahl in Köln: AfD-Kandidat Hendrik Rottmann holt 4,01 Prozent

Endlich ist der Wahlkampf vorbei. Unser AfD-Kandidat Hendrik Rottmann hat 4,01 Prozent erreicht und belegt damit den vierten Platz hinter der u.a. von CDU, Grünen und FDP unterstützten Wahlsiegerin Henriette Reker (52,66 Prozent), SPD-Kandidat Jochen Ott (32,02 Prozent) und Mark Bennecke von der linken Spaßpartei „Die Partei“ (7,22 Prozent). Leider liegt die Wahlbeteiligung von nur 40,3 Prozent auf einem neuen Rekord-Tief, was nicht zuletzt der Tatsache geschuldet ist, dass die OB-Wahl von der Kommunalwahl 2014 abgekoppelt wurde. „Natürlich haben wir uns ein höheres Ergebnis gewünscht. Dennoch gratulieren wir Hendrik, der das letztjährige Kommunalergebnis von 3,6 Prozent steigern konnte“, erklärt der JA-Bezirksvorsitzende Carlo Clemens.

„Es war wichtig, dass wir als junge Partei Präsenz gezeigt haben“, so Clemens. „Während der Info-Stände kamen wir mit vielen Bürgern ins Gespräch. Vor allem die aktuelle Asylpolitik erzeugt großen Verdruss. Nichtsdestotrotz muss man sagen, dass es in einer westdeutschen Großstadt einfach schwer für uns bleibt.“

Der stellvertretende Vorsitzende Michael Gautsch ergänzt: „Die AfD hat gesehen, dass sie sich auf uns verlassen kann. Sowohl in Düren einen Monat zuvor, als auch in Köln war die JA eine wichtige Säule und Innovationsmotor im Wahlkampf. Jetzt widmen wir uns wieder der Basisarbeit, um Monat für Monat neue junge Interessenten zu erreichen.“ Gemeinsam richtet der Bezirksvorstand im Namen der JA-BV Köln Genesungswünsche in Richtung von Frau Reker, die einer feigen Messerattacke zum Opfer fiel. Sie befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr.

 

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